Süddeutscher Breitensport- und Nachwuchspokal  – Oktober 2019

Süddeutscher Breitensport- und Nachwuchspokal – Oktober 2019

Eröffnungszeremonie SDBNP 2019

4. – 6. Oktober 2019

Mit dem erstmalig ausgetragenen Süddeutschen Breitensport- und Nachwuchspokal stand für uns Anfang Oktober 2019 der letzte Wettkampf in dieser schon sehr ereignisreichen und spannenden Saison an.
Für viele unserer noch jungen Sportlerinnen und Sportler war die Reise nach Hanau auch der Wettkampfhöhepunkt in dieser Saison und so galt es für viele auch zum ersten Mal nicht nur den Postsportverein Dresden, sondern auch die sächsischen Farben auswärts zu vertreten, wichtige Erfahrungen zu sammeln und sich mit vielen Sportlerinnen und Sportlern aus ganzen Süddeutschland zu messen.

Team Sachsen

Die Pflichtwettbewerbe spielten für uns keine Rolle, diese lagen, genauso wie Solotanz, Kunstläufer und Figurenläufer aus sächsischer Sicht fest in der Hand des SV Dresden Mitte, wobei alle Sportlerinnen gute Platzierungen schafften und ordentliche Leistungen zeigten.

Den Anfang aus unserer Sicht machten die Paarläufer.
Hermine Leuschner und Florian Enders konnten an die guten Leistungen der letzten Wettkämpfe anknüpfen und siegten im Alleingang bei Schüler C. Eine wirklich fantastische, nahezu fehlerfreie Kür boten Aaliyah Pessner und  Enrico Liebers im Junioren Promotional Paarlauf, bei welcher alle Schwierigkeiten gut gelangen und die Leistung am Ende von den Wertungsrichtern mit Noten von bis zu 6,7 belohnt wurde.
Da hat sich die intensive Arbeit seit dem Sommer sehr ausgezahlt. Man kann mit Recht behaupten, dass diese Kür die bisher beste Vorstellung ihrer Paarlaufkarriere war und auch mit Abstand die beste Leistung des gesamten Wettkampfes.

Hannes und seine Paare

Am Sonntag gingen dann auch all unsere Einzelläufer an den Start, zunächst in der Nachwuchsklasse.
Hier zeigten Clara Pfingsten, Paula Nestler (für beide der erste große Wettkampf) und Enrico Liebers solide Vorstellungen, wo jedoch die ganz großen Schwierigkeiten noch nicht 100%ig gelangen.
Wiederum eine tolle Kür präsentierte Aaliyah Pessner, jedoch erhielt sie von den Wertungsrichtern einen Abzug von 0,5 in der B-Note aufgrund zu vieler gezeigter Sprünge, was sie um die verdiente Podestplatzierung brachte. Am Ende Platz 4 für Aaliyah.

Die Überraschung aus unserer Sicht gelang Henrike Hinz bei den Cup Damen mit Platz 4, da dies so nicht zu erwarten war. Auch ihr gelang ein gutes Programm mit ein paar Wacklern bei den Sprüngen, jedoch ohne große Fehler, was sich dann am Ende auszahlen sollte.

Bei den Schülern D mussten Michelle Tiebel (Platz 6), Maralie Fuchs (Platz 10) und Anna Gärtner (Platz 11) auch das erste Mal vor großer Kulisse laufen, und alle drei zeigten wirklich schöne Leistungen vor allem bei den Sprüngen. Nur bei den Pirouetten war noch nicht alles gelungen.

In der Kategorie Schüler C vertraten Hermine Leuschner (Platz 9) und Malin Butte (Platz 10) den Post SV. Bei beiden kann man wohl sagen, dass wir noch darauf warten müssen, dass der Knoten mal richtig platzt, denn obwohl sie solide Programme liefen, gelangen die großen Schwierigkeiten eben noch nicht so wie gehofft.

Den Abschluss bildete aus unserer Sicht Florian Enders bei den Schülern C und er lief eine wirkliche tolle Kür ohne Fehler, seine bisher beste Leistung überhaupt – er sicherte sich am Ende verdient und mit Abstand Rang 1.
Da wollte es jemand noch mal so richtig wissen.

eine tolle Gemeinschaft – auch abseits der Bahn

Auch wenn noch nicht bei allen Sportlern alles so gelang, wie man sich das als Trainer oder der einzelne selbst vielleicht erträumt, lässt sich doch der Aufwärtstrend unserer Nachwuchsarbeit sehen und die nächste Generation kann in die ersten Fußstapfen unserer Leistungsläufer treten.
Das ist auf jeden Fall schön zu sehen und das insgesamt tolle, positive Auftreten auch in der Gemeinschaft macht Lust auf kommende Aufgaben. Ein großer Dank geht wie immer auch an die Eltern, für die Betreuung, das Mitfiebern und natürlich auch die Fahrerei nach Hanau.

SDBNP-Ergebnisse und -Impressionen :

Internationaler Kürpokal des SV Dresden Mitte – September 2019
Pokal Dresdner Löwe – September 2019

Pokal Dresdner Löwe – September 2019

Moskau Moskau
Moskau, Moskau, …

14./15. September 2019

Sonne, frische Luft, tolle Atmosphere – in diesem Jahr nahmen Sportler von dreizehn Vereinen aus fünf Bundesländern an einem durchweg gelungenen „Pokal Dresdner Löwe“ teil.

Post Team am Samstag

Hier sind einige Impressionen zu finden, zusätzliche Zeilen kommen hoffentlich noch:

Hier sind die Ergebnisse zusammengefasst:    Ergebnisse PDL 2019

Süddeutsche Meisterschaften – Juli 2019

Süddeutsche Meisterschaften – Juli 2019

süddeutsche Verbände
die Flaggen der süddeutschen Verbände

04. – 07.Juli 2019

Elf sächsische Starter, davon acht „Postler“, trugen dazu bei, dass der RIV Sachsen bei den diesjährigen Süddeutschen Meisterschaften im rheinland-pfälzischen Diez einen tollen vierten Platz erreichte.
Hinter den „schwergewichtigen Verbänden“ konnten unsere Sportler mit super Ergebnissen zu diesem Erfolg beitragen.

Team Sachsen belegt Platz 4

Im Vorgriff auf eine fundierte Dokumentation dieser Leistungen hier nur eine kurze Auflistung der Ergebnisse:

  • Meisterklasse Damen Kür: Platz 2 für Ella, Platz 8 für Leonie,
  • Jugend Paarlauf: Platz 1 für Leonie und Nicolas,
  • Schüler A Damen Kür: Platz 2 für für Leonie, Platz 4 für Lilly,
  • Schüler A Pflicht: Platz 15 für Aaliyah,
  • Schüler C Paarlauf: Platz 1 für Hermine und Florian,
  • Schüler C Mädchen: Platz 19 für Hermine,
  • Schüler C Jungen: Platz 2 für Florian,

… und die Ergebnisse der Dresdner Mitte-StarterInnen:

  • Meisterklasse Damen Solotanz: Platz 4 für Kelly und Platz 6 für Johanna,
  • Schüler C Solotanz: Platz 2 für Finlay,

… gefolgt von einigen Impressionen:

Landesjugendspiele Sachsen – Juni 2019

Landesjugendspiele Sachsen – Juni 2019

nach einem großen Wettkampf und einem heißen Tag
ein heißer, anstrengender, erlebnisreicher und erfolgreicher Tag liegt hinter
den Post-Läufern

– 29. Juni 2019 –

Hitzewelle in Deutschland schon im Juni, Temperaturen Mitte der Woche gehen in Richtung 40 Grad Celsius – und dann soll ein Wettkampf veranstaltet werden. Zum Glück gab es vor dem Wochenende eine kurze Abkühlung, aber nicht entscheidend.
Die Verantwortlichen müssen am Vortag der Landesjugendspiele noch die Entscheidung treffen – Halle oder Rollkunstlaufbahn. Am Ende steht fest, der Rollschuhwettkampf findet im Freien statt – im Ostragehege.

Für wohl die meisten Sportler, Eltern und Organisatoren war dies auch im Nachhinein die richtige Entscheidung, auch wenn so manches Kostüm oder der Kürlaufanzug unangnehm am Körper klebten.

unser Dank an die fleißigen Wertungsrichterinnen
unser Dank an die fleißigen Wertungsrichterinnen

Die größte Belastung lag wohl in erster Linie bei denen, die den ganzen Tag über mehr oder minder vor der Sonne geschützt mit voller Konzentration und Einsatz am Bahnrand „ihren Dienst taten“ – die Wertungsrichter und Trainer – vielen Dank noch einmal.

Die fleißigen Helfer „im schattigen Hintergrund“ sollen natürlich auch nicht vergessen sein – danke.

Ansonsten gab es wieder sehr schöne Küren und tolle Leistungen. Es waren sehr viele Fortschritte zu verzeichnen. Insgesamt konnte man mit den Ergebnissen zufrieden sein.
An manchen Stellen war auch noch „etwas Luft nach oben“ – hier heißt es, das weitere Training und die verdiente Ferienpause zu nutzen, um spätestens im September zum Pokal Dresdner Löwe wieder anzugreifen.

Hier sind die Ergebnisse sowie einige Eindrücke der Landesjugendspiele 2019:

Der Landessportbund Sachsen e.V. bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Organisatorinnen und Organisatoren und Helferinnen und Helfern für die großartige Unterstützung.

Paarlaufwettbewerb in Bologna – April 2019

Paarlaufwettbewerb in Bologna – April 2019

Paarlauf ist in Deutschland so etwas wie der Exot unter den Disziplinen. An diese wunderschöne und äußerst sportliche Variante des Rollkunstlaufens trauen sich nur wenige ran, sodass es leider in Deutschland nur wenige Sportlerinnern und Sportler im Paarlaufen gibt.
Was macht man also?
Man schaut nach Italien, wo es nicht nur viele Rollkunstläufer insgesamt, sondern auch eine Vielzahl an Paaren gibt.

Und genau so erging es unserem Nachwuchspaar Leonie Keil und Nicolas Enders, welche vom DRIV Ende April 2019 zum internationalen Wettbewerb „Memorial Fabio Barbieri“ nach Bologna (Italien) geschickt wurden.
In diesem reinen Paarlaufwettbewerb waren zusammen über 60 Paare aus Italien, Spanien (und wir) am Start, vertreten von Schüler C bis zur Meisterklasse. Und meisterlich war es tatsächlich, sodass wir teilweise aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen sind. Perfektionierte Einzelsprünge, akrobatische Hebungen, dynamische, kraftvolle Würfe, rasante Pirouetten und sensationelle Choreografien waren v.a. von den Italienern auf der Fläche zu sehen.

Trotz der guten Weiterentwicklung von Leonie und Nicolas mussten wir schnell feststellen, dass dies beeindruckendes Rollkunstlaufen in einer anderen Liga ist, mit dem wir mit unseren Möglichkeiten nicht mithalten können.
Sehr lobenswert war, dass beide unter diesen Umständen eine gute Kür zeigten, ihr Leistungspotential auf der Fläche ablieferten und auch viele Erfahrungen und Impulse für die zukünftige Entwicklung mitnehmen konnten. Diese Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Hannes Muschol

Leonie und ihre Männer

Impressionen aus Bologna:

19. Vettermann-Pokal – Mai 2019

19. Vettermann-Pokal – Mai 2019

Berlin, 11.-12.05.2019

Spass am Rande

Traditionell fuhren wir am zweiten Wochenende im Mai zum Vettermann-Pokal des WERC nach Berlin. Erfreulicherweise konnten wir in diesem Jahr mit einer größeren Delegation von insgesamt 17 Sportlern und Sportlerinnen antreten, die unseren Verein in teilweise großen und starken Teilnehmerfeldern vertreten sollten (insgesamt 18 Vereine mit über 200 Läufern waren am Start).
Die seitlich offene (überdachte) Bahn im Poststadion bot durch ihre geringe Größe, die neue Orientierung und die sich verändernde Lauffläche allen unseren Läufer und Läuferinnen eine Herausforderung.

Am Samstag hieß es nicht nur früh aufstehen, sondern v.a. auch gut warm machen, denn die Witterungsbedingungen boten nicht unbedingt bestes Wettkampfwetter.
Den Anfang machten dabei unsere beiden jungen Läuferinnen der Klasse Freiläufer 2. Beide boten eine gute, stabile Leistung, konnten aber durch die fehlenden Schwierigkeiten noch nicht in die vorderen Plätze laufen (Emilia Wolf Platz 10).
Auch Michelle Tiebel (2), Anna Gärtner (3) und Lotta Nestler (4) aus der Talentegruppe mussten am Samstag in der Klasse Schüler D ihr Können unter Beweis stellen, was insgesamt doch zufriedenstellend gelang.
Allen jungen Sportlerinnen merkt man noch die fehlende Wettkampferfahrung in neuem Umfeld an, sodass Berlin eine tolle Übungsmöglichkeit war.

Neben den jungen Damen waren auch unsere erfahrenen Sportlerinnen Elisabeth Jancke (1) und Leonie Leuschner (2) in der Meisterklasse am Start. V.a. in der Kür boten beide eine überzeugende, wenn auch noch nicht fehlerfreie, Leistung und sicherten sich so die beiden ersten Treppchenplätze vor drei weiteren Konkurrentinnen.

Siegerehrung Meisterklasse Damen
Siegerehrung Meisterklasse Damen

Am Sonntag zeigte sich das Wetter von deutlich besserer Seite, was man leider nicht von allen Dresdner Sportlerinnen und Sportlern so sehen konnte, auch bedingt durch eine sehr rutschige Bodenbeschaffenheit, mit der nicht jeder so gut zurecht kamen.

In der Klasse Freiläufer 1 musste Benjamin Jancke (11) gleich früh am Morgen an den Start, dem die Orientierung in ungewohntem Umfeld sichtlich schwer fiel. Dennoch zeigte er am Ende eine Kür mit allen Pflichtelementen und konnte viele neue Erfahrungen sammeln.

Ähnlich erging es Paula Nestler (9) in der Nachwuchsklasse Damen. Erfreulicherweise nahm auch Clara Pfingsten (13) das erste Mal in dieser Klasse teil und zeigte eine ordentliche Kür entsprechend ihrem Leistungsniveau, wobei viele technisch vielversprechende Ansätze zu sehen waren.
Manja Albinus (11) war die einzige Teilnehmerin bei den Kunstläufer Mädchen, auch sie zeigte eine solide Vorstellung entsprechend ihrer Trainingsleistungen.

Leider nicht an ihr Leistungs- und Trainingsniveau konnten Leonie Keil (3), Lilly Dorenburg (6) in der Klasse Schüler A und Henrike Hinz (11) in der Kategorie Cup Damen anknüpfen, was aufgrund der vielen Trainingseinheiten und investierten Zeit doch ein wenig enttäuschend war. So ist allerdings der Sport und nun müssen wir die richtigen Schlüsse aus dem Wettkampf ziehen.

Alles in allem lässt sich feststellen, dass der 19.Vettermann-Pokal für unserer Sportler viele Erfahrungen bot und auch wenn noch nicht alle Leistungen zufriedenstellend war, kann man doch aufgrund der größeren Teilnehmerzahl und auch schönen Küren viel für die Saison mitnehmen.

Hannes Muschol

Ergebnisse 19. Vettermannpokal 2019

Impressionen zum Vettermann-Pokal 2019:

kleines Team in Sachsen-Anhalt

kleines Team in Sachsen-Anhalt

ein Wochenende , zwei Wettkämpfe

Michelle, Toffifee und Lotta

 

Während eine größere Delegation den Wettkampfstart 2019 in Niedersachsen absolvierte, ging ein zweites Team des Post SV Dresden in Sachsen-Anhalt an den Start.

Sieben Sportlerinnen und ein Sportler unserer Abteilung starteten am 6. April 2019 beim 21. Rolli-Pokal in Haldensleben.

(Beitrag wird noch ergänzt)

 

 

 

Test im Frühjahr

Test im Frühjahr

Vor den Wettkämpfen werden die Tests absolviert

Die ersten Tests des Jahres 2019 fanden am 30. März in der Turnhalle Tolkewitz statt.
Fast durchgängig konnten diese erfolgreich absolviert werden, so dass die Sportler erleichtert und gespannt den Blick auf die kommende Wettkampfsaison richten können.

10. Zwergenpokal – Jubiläum (Dezember 2018)

10. Zwergenpokal – Jubiläum (Dezember 2018)

Zwergenpokal, der Zehnte – ein Jubiläum !

vereinsinterner Wettkampf des Post SV Dresden e.V. am 21. Dezember 2018

Pünktlich kurz vor Weihnachten , kurz vor der Trainingspause zum Jahresende , findet er jedes Jahr statt – der Zwergenpokal des Post SV Dresden. Und nun jährte sich dieser vereinsinterne Wettkampf zum zehnten Mal – Jubiläum !!!
Die Jüngsten, die bis dato noch keinen Wettkampf absolviert haben, präsentieren sich ihren Eltern und Großeltern , aber auch erstmals den Wertungsrichterinnen. Endlich kann das schicke Kleidchen ausprobiert werden, kann man sich mit den Trainingskameraden messen. Die Spannung ist natürlich groß, und ebenso die Aufregung.

Zum ersten Mal wurde der Zwergenpokal in der Turnhalle der 32. Oberschule in Dresden-Tolkewitz durchgeführt. Im Gegensatz zur Turnhalle des MANOS mangelt es hier an Zuschauerplätzen, die Gäste wurden auf Bänken in der Halle platziert. Dies schaffte zwar mehr Nähe zu den kleinen Sportlern, aber auch ein bisschen mehr Unruhe.

Welche Bedeutung unser Zwergenpokal haben kann, konnte man an unseren drei Wertungsrichterinnen ablesen. Vor genau sieben Jahren standen Lilly, Leonie und Aaliyah erstmals auf dem Podest – beim 3. Zwergenpokal im Jahre 2011. Und jetzt können die Großen schon auf Erfahrungen und Podestplätze verweisen – beim Nachwuchspokal, den Süddeutschen oder Deutschen Meisterschaften, aber auch schon bei ersten internationalen Wettkämpfen im zurückliegenden Jahr.

Und wohin führt der Weg unserer Zwerge des Jahrgang 2018 ?

Zur Eröffnung zeigten Philippa und Valentina, zwei Neu-Zwerge des Vorjahres, ihre Küren. Flieger, Storch, Kanone, halbe Drehung, Schlusssprung, Schwungbögen und Zweifußpirouette gehören bei ihnen schon zum Repertoire des Programmes.

Anschließend ging es los für die Neu-, Mini-, Midi- und Maxi-Zwerge: Vorwärts- und Rückwärtsübersetzen, Storch, Waage, Kanone, Fliegerhaltung … nicht alles klappte perfekt, aber das wird auch noch nicht erwartet.

Am Ende gab es vom Wertungsgericht, geleitet durch Schiedsrichterin Nora, eine faire Bewertung – sowie Medaillen und Pokale. Das erste Mal auf Rollschuhen neben oder auf dem Podest – im „Blitzlichtgewitter“ der Eltern und Großeltern. Das wird in Erinnerung bleiben, und vielleicht ist es ein Auftakt zu mehr , z.B. in ungefähr sieben oder mehr Jahren.